Ich bin und bleib wohl eine Krämerseele.

In eigener Sache hab ich diese kleinen Anhängerli hergestellt , mit dem Brustkrebssujet.

ich liebe sie.

 

02.02.2015

So… wieder sind einige Tage vergangen.

Einiges ist geschehen in der Zwischen- Zeit.Ich durfte im Kspital Luzern einen speziellen Test machen lassen.(erst seit 1.1.2015 bei den Kassen zugelassen )nennt sich Endopredict-Test . Da lässt sich feststellen zu wieviel % eine Chemotherapie angezeigt ist.

Zu Deutsch :heisst es bei mir

* Die Wahrscheindlichkeit für eine Femmetastase innerhalb von 10 Jahren bei Patientinnen mit 5-jähriger endokriner Behandlung ist  8%.*   Wenn man jetzt die Nutzen / Kosten Rechnung macht für den Körper ist die Aussage low risk . Also gemeinsame Entscheidung ( Arzt und ich ) keine Chemo.

Ich muss schon sagen , da lob ich mir doch die Forschung, und die Einstellung der Onkologen im KSpital Luzern. Lieber einer Frau die Chemo ersparen wenns Sinn macht , als 50000 fr.verdienen. Genügend Frauen hätten keine andere Chance , er gönne es jeder Frau .

Also die Situation bei mir ist jetzt so .. dass ich Femara einen Hormonblocker nehmen für geplante 5 Jahre. Und in einer Woche Gespräche betreff  Bestrahlung. 

Das heisst ….das Hormon Oestrogen wird ganz runtergefahren da mein Tumor oestrogendominat war.

Das heisst … das es einiges an Nebenwirkungen geben kann. Allem voran die Osteoperose , die Knochendichte kann dahinschmelzen.

Allso im Moment schlage ich mich mit dem herausfinden herum, einerseits die Knochen zu stärken , normalerweise mit Oestrogenhalteigen Lebensmitteln und auf der andern Seite wenig  oestrogenhaltigen Nahrungsmittel zu mir zu nehmen.

Das ist doch mal wieder eine Herausforderung.

Einige Tipps hab ich schon herausgefunden

 

Rezept: Dieses Getränk hilft bei Arthritis oder Gelenkschmerzen.

Zutaten: 1 Teil Apfelessig, 1 Teil Honig


Man mischt die Zutaten und bewahrt die Mischung als Vorratslösung auf.
Anwendung:
Man gibt 1 Teelöffel bis 1 Eßlöffel der Vorratslösung zu einem Glas Wasser und trinkt die Mischung, die fast wie Apfelsaft schmeckt.
Man sollte vier Wochen lang dreimal am Tag ein Glas trinken. Wenn die Krankheit besser geworden ist, reicht 1 Glas pro Tag.
Bei starken Schmerzen kann die Dosis auf 1 Glas pro Stunde erhöht werden (maximal 6 Stunden lang).

 

 

Die Absorption von Kurkuma/Curcumin optimieren 

Zunächst eine bequeme Methode zur Herstellung von »Goldener Milch«: Mischen Sie eine Vierteltasse hochwertiges, zertifiziertes oder Bio-Kurkumapulver mit einer halben Tasse Wasser und lassen Sie beides ein paar Minuten lang unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze köcheln, bis eine dicke, leicht feuchte Paste entstanden ist. 

Geben Sie die Paste nach dem Abkühlen in ein Glasgefäß. Sie bleibt im Kühlschrank mehrere Wochen haltbar. Zum Verzehr lösen Sie eine kleine Portion der Kurkumapaste in etwas warmer Milch oder Kokosmilch auf. Fügen Sie noch ein wenig Pfeffer hinzu, denn das darin enthaltene Piperin verbessert die Nährstoffabsorption.

Diese Milch ist super fein

Kurkuma  ist eine gelbes Pulver aus Indien, das die Inder schon seit Jahrhunderten benutzt haben.Sie benutzten es für ihren Curry und beim Kochen.

Wofür  es im Allgemeinen eingesetz wird, ist  die Leberentgiftung, die Leber ist ja unser großer Filter für den Körper,

und mit der Golden Milk reinigen wir das Blut. Außerdem ist  die Milch für Menschen die jede Art von Arthritis haben oder Entzündungen im Körper, oder auch nur Schulterverletzungen, Tennisarm, Gelenk- oder Rückenschmerzen.

Der meisten Schmerz, den wir im Körper empfinden, kommt von Entzündungen.

Deswegen hilft es auch gegen Hauterkrankungen.

Na dann Prost

Bis zum nächsten MAL

Eure Bea Heer

 

 

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